Damen 2: Chance gegen Münster nicht genutzt (46:54)

Die zweite Damenmannschaft des SVB hat ihre Chance auf einen Sieg gegen die Gäste vom UBC MÜnster in der zweiten Halbzeit verschenkt.

Nachdem die Gastgeberinnen sehr gut ins Spiel gestartet waren und das erste Viertel durch eine gute Teamleistung mit 18 zu 13 für sich entscheiden konnten, bauten die SVB Damen im Laufe der Partie ihre Leistung kontinuierlich ab (2. Viertel 15:15, 3. Viertel 7:10 und 4. Viertel 6:16). Die enge Zonendeckung der Gastgeberinnen funktionierte sehr gut, sodass die Münsteranerinnen zu Beginn ihre Schwierigkeiten hatten, Punkte am Brett zu erzielen. Auch im Angriff klappte es dieses Mal besser als in den vorangegangenen Spielen. Die Damen des SVB schafften es immer wieder durch ein schönes Passpiel und einfache „give-an-goes“ Punkte zu erzielen.

Der Sieg schien während der ersten Hälfte in greifbare Nähe gerückt zu sein. Leider konnten die Damen ihre Treffsicherheit nicht bis zum Ende des Spiels aufrecht erhalten, sodass zum Schluss einfach die neun entscheidenden Punkte gefehlt haben, um als Sieger vom Platz zu gehen.

Trotzdem war die Partie von der Teamleistung her gesehen ein schöner Abschluss in der eigenen Halle für die Saison 08/09.  Alle Spielerinnen, sowohl auf dem Spielfeld – als auch auf der Bank –  waren durch Anfeuern und animierende Worte  am Spielverlauf beteiligt. Trainer Manfred Stubbe versuchte auf Sieg zu spielen, damit ein möglicher Abstieg, falls drei Mannschaften die Liga nach unten verlassen müssen, gar nicht erst zur Diskussion stünde. Deswegen konnte er leider nicht allen Spielerinnen die Möglichkeit eines Einsatzes geben.

Nächsten Sonntag fahren die Damen als klarer Außenseiter zum Zweitplatzierten nach Recklinghausen. Man hofft auf ein faires Spiel ohne Verletzungen, um die Saison „gelungen“ zu beenden.

Spielerin (Punkte/Fouls): Kathrin (Uschi) Borch (14/4), Roxy Jones (0/3), Nora Gerstenberger (0/0), Jenny Riediger (15/3), Margarita Straßheim (4/0), Anna Limbach (4/2), Vanessa Kelle (2/3), Juliane Goebel (0/0) und Friederike Wegener (8/2)

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